Arbeitstitel/ArbeitsideeEinrichtung einer Diskussions- und Hilfsgruppe für Einzelfall- und Klassenproblematik
Namen der ArbeitsgruppenmitgliederKathrin Abert, Hildegard Butte, Margot Hannasky, Nicola Otto, Martina Senke, Isabel Sindern, Angelika Stelzer-Dasbach
AnsprechpartnerHildegard Butte
Kurzbeschreibung des ArbeitsvorhabensDie Gruppe trifft sich monatlich einmal. Es werden allgemeine Probleme, die Klassen oder große Gruppen betreffen, so wie Schwierigkeiten und Auffälligkeiten einzelner Kinder besprochen. In der Gruppe wird nach Lösungen oder Hilfen gesucht, die dem Kollegium vorgestellt werden.
Allgemeine pädagogische Ziesetzung
Schaffen eines offenen und kreativen Arbeitsumfeldes· Ein Plenum schaffen für Fragen, Probleme und Anregungen· Diskussionsgruppe zur Lösung von pädagogischen Fragestellungen und Problemen
Konkrete ZielsetzungDie Fragestellungen und Diskussionsthemen können je nach Schwerpunkt variieren, somit auch die konkreten Zielsetzungen.
BetroffeneDie an der Diskussion teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen
RessourcenZeit, Kreativität, Verständnis und Ideen der einzelnen Lehrkräfte
Zeitplanung

Implementierung: Die Diskussionsrunde wird als feste Institution für das Kollegium einmal monatlich unter Leitung eines externen Supervisors eingeführt.

BewertungskriterienDer Einsatz und die Bereitschaft der Kollegen und Kolleginnen ist positiv zu bewerten. Probleme werden klar und erörtert. Ergebnisse werden in der Gesamtkonferenz vorgestellt, abgestimmt und protokolliert.
Statusimplementiert

 

 

 

 

 

Arbeitstitel/Arbeitsidee Festlegung und Fortschreibung einer Schulordnung
Namen der Arbeitsgruppenmitglieder Kollegium
Ansprechpartner Angelika Stelzer-Dasbach
Kurzbeschreibung des Arbeitsvorhabens Die Schulordnung gilt als Basis für gemeinschaftliches und soziales Agieren in der Schulgemeinde und wird jeweils den veränderten Bedingungen des Schulbetriebes angepasst.
Allgemeine pädagogische Ziesetzung Richtlinien setzen für Kinder, Lehrer und Eltern
Konkrete Zielsetzung
  • Regeln für den Schulbetrieb
  • Regeln für die Pausen
  • Regeln für den Unterricht
  • Regeln für das Verhalten in den Klassen
  • Umgang miteinander
Betroffene alle Mitglieder der Schulgemeinde
Ressourcen Arbeitseinsatz des Kollegiums und der Elternschaft
Zeitplanung
  • basiert auf der bereits bestehenden Schulordnung
  • wird ständig fortgeschrieben· Evaluation: wird ständig erprobt
  • Implementierung: Aufnahme und Veröffentlichung in der Schulordnung
Bewertungskriterien Bewertung erfolgt durch Beobachtungen mit der Fragestellung, ob sich die jeweilige Situation durch eine Maßnahme verbessert hat.
Status Das Arbeitsvorhaben ist abgeschlossen.
 
  • Die Schulordnung hängt in jedem Klassenraum.
  • Die Regeln werden zu Beginn des Schuljahres mit den Kindern besprochen.
  • Einführung: Pausenaufsicht durch jeweils 3 Kinder aus den vierten Klassen. Die drei Beauftragten beaufsichtigen Flure, Treppenhaus und Eingang. Die Schülerinnen und Schüler achten die Kinder und halten sich an die Anweisungen. Kinder, die die Regeln nicht einhalten, werden von der Schüleraufsicht aufgeschrieben und dem Klassenlehrer gemeldet.
  • Die Pausenaufsicht im Gebäudeeingang durch die Kinder, gekennzeichnet mit rotem Band, findet statt. Die Kinder erleben Verantwortung. Die Mitschülerinnen und Mitschülern nehmen die Kontrolle durch die Kinder ernst. In den Pausenhallen gibt es keine nennenswerten Probleme mehr.
  • Die Einführung der Maßnahme bleibt bestehen