Arbeitstitel/ArbeitsideeRechenschwäche erkennen und gezielt fördern
Namen der ArbeitsgruppenmitgliederMonika Güttler, Ursula Hamp, Brigitte Spengler, Angelika Stelzer-Dasbach
AnsprechpartnerUrsula Hamp
Kurzbeschreibung des ArbeitsvorhabensEs sollen Möglichkeiten der Erkennung von Rechenschwäche im Grundsschulalter und entsprechende Fördermaßnahmen im Unterrichtseinsatz und in der individuellen Förderung bereitgestellt werden.
Allgemeine pädagogische ZiesetzungZiel ist, die Erkennung von Rechenschwächen und die Förderung des betroffenen Kindes im konkreten Fall.
Konkrete Zielsetzung
  • Ermittlung von Rechenschwächen über ein vorgegebenes Verfahren in Bezug auf die unterschiedlichen mathematischen Bereiche
  • Förderung unter Einbeziehen des vorliegenden Materials, der vorgeschlagenen und getesteten Methoden und sonstiger Medien- Erstellen eines Kataloges in Bezug auf die einzelnen mathematischen Schwerpunkte
Betroffene

Wer ist von diesem Arbeitsvorhaben betroffen?

 

  • das Vorbereitungsteam
  • das Kollegium in Bezug auf Umsetzung im Unterricht
  • Lehrkraft für eine Fördergruppe
Ressourcen

Welche persönlichen und sächlichen Mittel werden benötigt?

 

  • Arbeitsmaterial
  • PC
  • Unterrichtsstunde für eine Fördergruppe
Zeitplanung

Konzept: 12.12.2005

 

Planungsbeginn: Januar 2006

Bewertungskriterien
  • Fördergruppe wird installiert
  • Fördermaßnahmen werden vom Kollegium im Unterricht eingesetzt
  • Stabilere und höhere Leistungen bei schwachen Schüler / Test
StatusIn einer der nächsten Gesamtkonferenz werden Testverfahren und das zur Zeit Verfügung stehende Fördermaterial vorgestellt.

 

 

 

Arbeitstitel/ArbeitsideeAufstellung einer Stoffsammlung für die Themen im Sachunterricht
Namen der ArbeitsgruppenmitgliederAlle Kolleginnen und Kollegen, die das Fach Sachunterricht unterrichten
Ansprechpartner-
Kurzbeschreibung des ArbeitsvorhabensEs wird eine Stoffsammlung bereitgestellt, die im Anschluss an eine durchgeführte Unterrichtseinheit zum Thema aktualisiert werden sollte. Die Unterlagen stehen dem Kollegium in der Lehrerbücherei zur Verfügung.
Allgemeine pädagogische ZiesetzungVereinheitlichung der Themen und damit gleichen Informationsstand der Kinder
Konkrete Zielsetzung
  • gleicher Informationsstand der Kinder
  • gleicher Informationsstand der LehrerInnen
  • Vergleichbarkeit der Leistungen
  • Gewähr, dass die abgesprochenen Themen im gleichen Umfang behandelt wurden
BetroffeneKollegium
RessourcenZeit, Arbeitsmaterial, Ordner für das Material
Zeitplanung

29.03.01 - 28.05.01 Erste Sammlung und Anlegen der Ordner

 

Die Ordner werden ständig fortgeschrieben und gewartet. Im Anschluss an eine durchgeführte Einheit werden die Unterlagen von der jeweiligen Lehrkraft aktualisiert.

BewertungskriterienErfahrungsbericht nach mehrfacher Nutzung!
Status

Die Ordner mit den Sachthemen werden jeweils in den Sommerferien überarbeitet.

 

Themenbereiche siehe: 02 Ergebnis Sachunterricht

 

 

 

Arbeitstitel/ArbeitsideeMotorische Grundfertigkeiten näherbringen Spiel- und Handlungsrepertoire für die Pausen erweitern
Namen der ArbeitsgruppenmitgliederSilke Lewon, Hildegard Butte
AnsprechpartnerSilke Lewon
Kurzbeschreibung des ArbeitsvorhabensEinführung des Pedalofahrens in den ersten Schuljahren. Weitervermittlung an die Kollegen und Weitergeben des Unterrichtsablaufes.
Allgemeine pädagogische ZiesetzungAllgemeine motorische BetätigungSoziale Kompetenzschulung
Konkrete Zielsetzung
Koordinations- und GleichgewichtsschulungPartnerarbeit - Helfen lernen
Betroffene
  • Vorklasse und erste Klassen
  • Alle hier unterrichtenden KollegInnen
Ressourcen17 verschiedene Pedalos
Zeitplanung
  • Planungsbeginn:Juli 2002
  • Erprobung von: September 2002 bis: November 2002
  • Evaluation: Januar bis Februar 2003
  • Implementierung: im Anschluss
Bewertungskriterien
  • möglichst alle Schüler sind mit dem Pedalo vertraut
  • Pedalo wird als Pausenspiel genutzt
  • die Kinder helfen sich gegenseitig (Pedalotrainer)
StatusDie Unterrichtseinheit liegt vor und kann in den Klassen eingesetzt werden. Die neuen Jahrgänge sollen in die Benutzung der Sportgeräte eingewiesen und geschult werden.

 

 

 

 

Arbeitstitel/Arbeitsidee
Zaubern als AG zur Integration problematischer Kinder und zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler
Namen der ArbeitsgruppenmitgliederSilke Lewon, Stefan Wesselmann
AnsprechpartnerStefan Wesselmann
Kurzbeschreibung des ArbeitsvorhabensEinrichtung einer wöchentlichen AG-Stunde für halbjährlich wechselnde Schülergruppen von maximal 12 Kindern je Einheit
Allgemeine pädagogische Ziesetzung
Zaubern als eine Möglichkeit, latente Fähigkeiten (soziale, motorische, verbale, affektive, kognitive, organisatorische) der Schülerinnen und Schüler zu wecken, bzw. zu fördern
Konkrete Zielsetzung

Im zweiten Halbjahr 2000 / 2001: Förderung der sozialen, affektiven und organisatorischen Fähigkeiten von vier verhaltensgestörten Kindern des 4. Jahrgangs.

 

Im ersten Halbjahr 2001 / 2002: differenzierte Förderung der o.g. Fähigkeiten einer Zufallsgruppe aus dem 3. Jahrgang.

 

Im zweiten Halbjahr 2001 / 2002: gezielte Förderung der Selbstdarstellung und Präsentation bei begabten Kindern zur Steigerung der Selbstkompetenz.

BetroffeneGenannte Schülergruppen und ein bis zwei Lehrkräfte
RessourcenZauberrequisiten werden von den Kindern selbst gestellt, bzw. bezahlt und gebastelt. Durch die Teilnahme der Lehramtsanwärterin ist nur eine Lehrerwochenstunde nötig.
Zeitplanung

Konzept: lag bereits vor, Herr Wesselmann erarbeitete das Konzept in seiner Ausbildungsphase.Planungsbeginn: Juni 2001

Erprobung und Evaluation mit drei verschiedenen Schülergruppen: von:August 2001 bis: Juni 2002

Implementierung: Zauber-AG soll regelmäßig angeboten werdenKollegium wurde an einem pädagogischen Tag in die Thematik eingewiesen.

BewertungskriterienDie Ziele sind erreicht, wenn die Schülerinnen und Schüler sich angemessen an der Vorbereitung der Abschlussvorstellung zum Schuljahreswechsel beteiligen und sich mit einem erarbeiteten Trickvortrag dem Publikum präsentieren.
StatusWegen Personalumbesetzung findet die AG nicht mehr statt.