Plätzchenbacken
Mit großer Freude nahmen unsere Schülerinnen und Schüler die Abwechslung an, die das Plätzchenbacken brachte. Vielen Dank an alle Eltern, die uns mit Teig, Zutaten und tatkräftiger Hilfe unterstützten. Es konnten über 350 Tütchen verpackt werden. Der Gang unserer Vorklassenkinder mit den Plätzchen ins Rathaus brachte bereits 350 € ein. Weitere Plätzchentüten konnten gegen Spenden am ersten Adventssonntag in der evangelischen Kirchengemeinde abgegeben werden.
Die Spendeneinnahmen dieser Aktion kommen einer Schule in Kenia zugute, die dringend Schulbücher benötigt.
Auf dem Weg ins Rathaus:
Gespräch mit Herrn Bürgermeister Jürgen Hoffmann:
Laborbeagle „Weezy“ besuchte die Wilhelm-Busch-Schule
Als Meutehund ist der Beagle grundsätzlich sozialverträglich, er ist nicht zu groß, er ist robust und vor allem nicht nachtragend. Daher wird gerade diese Hunderasse für Tierversuche in Laboren bedauerlicherweise gezüchtet und eingesetzt. Die meisten von ihnen überleben dieses Martyrium nicht. Die wenigen die es schaffen, werden unter anderem vom Verein Laborbeaglehilfe e.V. vermittelt.
Die Kinder der Klassen 2a, 2b und einige Kinder der Klasse 4a haben mit viel Freude und Spaß nach einem Aufruf zum 10-jährigen Bestehen des Vereins im Jahr 2017 Kunstwerke gestaltet, die in Burbach beim jährlichen Treffen im Juni ausgestellt werden sollen. Vielleicht schafft es ja sogar das ein oder andere Exemplar in die Festschrift.
Um sich bei den Kindern für ihren Einsatz zu bedanken, besuchte der ehemalige Laborbeagle „Weezy“ zusammen mit seinem Frauchen die Wilhelm-Busch-Schule. Er verbrachte 9 Jahre in Gefangenschaft und musste das Leben in Freiheit erst einmal lernen. Denn diese Tiere kennen nichts: Kein Körbchen, kein Spielzeug, keine Decke, kein Gras, keinen Baum, keine Erde, keine Geräusche – nichts. Sie sind noch nicht einmal stubenrein. Sie haben nur ihre Box mit hygienischem Edelstahl oder Fliesenboden. Um einen dieser Hunde aufzunehmen bedarf es Geduld, Einfühlungsvermögen und Zeit. Weezy lebt nun seit gut einem halben Jahr in seiner Familie und meistert mittlerweile seinen Alltag mit Bravour.
Nach dem kurzen Vorstellen im Mehrzweckraum der Schule und dem Beschnuppern der Kinder und den Lehrkräften konnten die Kinder Fragen zum Thema stellen. Weezy zeigte danach ein paar Kunststücke, die er bereits gelernt hat. Auch das ein oder andere Kind machte dabei mit. Dafür gab es von den Mädchen und Jungen auch so manches Leckerchen. Natürlich kamen auch die Streicheleinheiten nicht zu kurz. Alle hatten an diesem Tag große Freude und Spaß.
Ein Besuch, der nicht nur eine kritische Haltung sondern auch die Kreativität fördert.
"Zu Fuß zur Schule" war das Motto in dieser Woche. Alle bemühten sich, den Weg zur Schule und zurück sportlich zu nehmen. Jedes Kind, das den Schulweg selbst "bewegt" bewältigte, durfte das durch ein Steinchen in den Tagesröhren verdeutlichen.
Freitag starteten wir wieder unseren Laufbus, an dem alle teilnahmen. Die Lehrerinnen der WBS erwarteten die Kinder an den Laufbushaltestellen.
In der Wilhelm-Busch-Schule angekommen, ließ jeder Teilnehmer des Laufbusses sein Steinchen in die Röhre fallen.
Hier präsentieren wir stolz das Ergebnis der Woche.
Endlich war es soweit:
Die Gebäudeübergabe fand am 18.11.2016 statt.
Vorbereitungen:
Ablauf:
- Begrüßung der Gäste durch Schulleiterin Angelika Stelzer-Dasbach
- Musikalischer Beitrag
- „Band durchschneiden“
- Grußworte von dem Ersten Stadtrat Herrn Michael Schüßler
- Grußworte von der Ersten Kreisbeigeordneten Frau Claudia Jäger
- Dr. Anna-Katharina Schröder, Vorsitzende des Fördervereins der WBS
- Grußworte des Architekten Herrn Egbert Jarczyk
- Abschlussworte von Herrn Bürgermeister Jürgen Hoffmann
.... einige Kolleginnen .... und Gäste ...
20. September 2016
Heute ist es soweit: Ganz gespannt und voller Freude geht die erste Gruppe unserer Betreuungskinder in die neue Cafeteria zum Essen. Auch wenn noch die notwendige Dekoration von den Kindern erstellt werden muss, sorgen die hellen, sonnendurchfluteten Räume für eine fröhliche Stimmung.
Zuerst sucht sich jedes Kind einen Platz. Die Tischgruppe, die leise wartet, wird zuerst zur Essenausgabe gerufen. Die Kinder entscheiden selbst über die Portionsgröße und die Zusammenstellung. Auch der Nachschlag für besonders hungrige Schülerinnen und Schüler ist kein Problem.
Eines ist gewiss: Im Sommer essen wir auf der Terrasse!
