Die Ankunft!
Ein Bild mit vielen bunten Smarties macht nicht nur Appetit sondern auch neugierig. Wie viele sind es? Mit Hilfe eines kleines Metallrahmens kann man die ungefähre Menge ganz gut bestimmen.
Erfahrungen mit Spiegeln!
Dass man in einem Spiegel sein Spiegelbild erkennt, ist mathematisch betrachtet noch nichts Aufregendes. Interessant wird es, wenn man zwei oder mehr Spiegel benutzt. Dann wird nämlich das Bild, das der erste Spiegel produziert, im zweiten Spiegel erneut gespiegelt, dieses wieder im ersten usw.
Das ist kein Trick! Die eine Hälfte von deinem Körper steht hinter der Wand - schon schwebst du!
Ein Blick in die Unendlichkeit! Um in das Riesenkaleidoskop zu kommen, musst du dich tief bücken. Dann aber entdeckst du unendlich viele Spiegelbilder von dir.
Die Mathematik begeistert groß und klein - hier beim Nachbau der Leonardo-Brücke!
Auf welcher Bahn kommt die Kugel schneller ins Ziel?
Das Penrose-Puzzle!
Es sieht aus wie ein Puzzle. Und es ist ein Puzzle. Viele gelbe und rote Steine warten darauf, dass man sie passen aneinander setzt und so den Tisch in eine riesige Blume verwandelt. Am Rand des Tisches sind bereits einige Mosaiksteine vorgegeben, die zum Anlegen weiterer Steine einladen.
Räder? Rund sehen sie jedenfalls nicht aus. Kein Mensch würde solche Gebilde als Räder verwenden. Aber wenn man die Platte auf diese merkwürdigen "Räder " legt und diese hin und her scheibt, nimmt man eine vollkommen gleichmäßige Bewegung wahr. Es ruckelt nicht, und die Platte bleibt immer auf der gleichen Höhe. Das muss daran liegen, dass die Räder in jeder Lage "gleich dick" sind.
Knack den Code! Eine Geheimschrift soll entschlüsselt werden.
Auf den Blickpunkt kommt es an.
" Ich bin eine Funktion." Der Funktionsgraph stellt ein Weg-Zeit-Diagramm dar. Aufgabe ist es, die vorgegebene Kurve so gut wie möglich nachzuahmen.
999.999 weiße Kugeln. Wer findet die eine schwarze Kugel?
Neben dem oben offenen Galswürfel liegen drei viel größere Körper. Diese sollen in den Würfel passen? Unglaublich! Man braucht eine gute Raumvorstellung, um das Ergebnis vorherzusehen.
Nachdenken und ausprobieren!
Die Kugelbahn ist immer wieder faszinierend.
Warum rollen die meisten Kugeln in die Mitte?
Auf dem Bildschirm erscheint die Frage: "Welcher Körper hat 6 Ecken?" "Richtig, das Oktaeder hat 6 Ecken!", erscheint es auf dem Monitor, wenn die richtige Antwort gedrückt wurde.
Seifenhäute haben eine mathematische Eigenschaft: Sie bilden sich stets so, dass die Gesamtfläche kleinstmöglich ist. Es geht um die sogenannte Minimalfläche.
Bei der Riesenseifenhaut bildet sich immer eine Schlange von Kindern. Es ist aber auch faszinierend. Von außen sieht es fantastisch aus, und von innen ist es ein großartiges Gefühl.
Je nach Geschick kann dieser Seifentunnel fast zwei Meter hoch werden. Die Kunst besteht darin, den Ring schnell nach oben zu ziehen, aber noch genügend viel Seifenlauge mitzunehmen.
Wie bauen geometrische Körper. Dieses Geometrie-Konstruktionssystem ermöglicht eine handelnde und kreative Auseinandersetzung mit den verschiedensten Körpern.
Welche Figur ist größer? Das Auge lässt sich leicht täuschen.
Je länger die Röhre desto dunkler der Ton!
So viel Mathematik macht hungrig!
Die Rückfahrt.
So viel lernen ... das ist anstrengend!
Hier die Stationen - Aufbau in der Mehrzweckhalle:
Station 1: Leporellos basteln - Symmetrien herstellen, erkennen und beschreiben
Station 2: Würfelbilder nachbauen - Räumliches Denken schulen und die Anzahl ermitteln
Station 3: Stäbchenfiguren nachlegen und Rätselaufgaben lösen.
Station 4: Geometrische Figuren nachbauen
Station 5: Somawürfel
Station 6: Nikitinwürfel - Förderung der Sinneserfahrung,der Wahrnehmung, des räumliches Denken und dreidimensionale Vorstellungskraft
Station 7: Optische Täuschungen - Hier geht es ums Nachdenken!
Station 8: Bilder nachbilden durch geschicktes Spiegeln
Station 9: Pentominos
Lösungshilfen wurden ebenfalls bereitgestellt.
Das war das Motto der Mathematikwoche vom 9.03.2009 bis zum 16.03.2009. In diesen Tagen standen Phänomene aus dem Bereich der Geometrie für alle Schülerinnen und Schüler auf dem Programm. Alle Kinder erhielten die Möglichkeit, primäre Erfahrungen in diesem Bereich zu machen. Kolleginnen der Wilhelm-Busch-Schule stellten Stationen bereit, die die Kinder in diesen Tagen erforschten. So konnten die Kinder selbstständig Probleme erkennen und Lösungen ausprobieren. Täglich um 9.00 Uhr war Mathe-Zeit! Unabhängig davon konnten die Mathe-Stationen in der Mehrzweckhalle besucht und ausprobiert werden. Am 11. März fuhren die Kinder mit ihren Lehrern ins Mathematikum nach Gießen.
"So macht Mathe richtig Spaß!"
