Der Einsatz von Hunden in der erzieherischen und therapeutischen Arbeit stößt auf immer größeres Interesse in Deutschland. Kein Wunder, besticht diese Arbeit doch durch die Vielfalt ihrer Möglichkeiten. Nicht nur Wahrnehmung, Motorik und Koordination werden beim Einsatz der vierbeinigen Erziehunghelfer gefördert. Durch den bewussten Einsatz von Stimme und Körpersprache sowie den bewussten Umgang mit den eigenen Emotionen wird ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung geleistet. Hinzu kommen zahllose Anregungen zur Selbstreflexion, nicht zuletzt durch den ständigen Rollentausch zwischen Lehrendem und Lernendem. Zunehmende Eigenverantwortlichkeit und die ohnehin hohe emtionale Beteiligung verbürgen Erfolg - nicht nur in bezug auf Lernen im engeren Sinne, sondern in allen Bereichen der Entwicklung.
Seit Februar 2005 leitet Frau Hamp an unserer Schule die Hunde-AG, die in der Regel epochal angeboten wird. Das Interesse bei unseren Schülerinnen und Schülern ist recht hoch.
















